The main goals of the project SO231-PAGE4 were an improved understanding of Gondwana break-up and to analyze timing, structures and kinematics of ancient to modern Extension along the East African continental margin. During the cruise SO231 from 20th February 2014 (Durban) to 29th March 2014 (Durban), a total of 4300 km of geophysical profiles has been acquired. The processed (migrated) profiles are available in SEG-Y Format.
Allgemeine Geschäftsbedingungen, siehe http://www.bgr.bund.de/AGB - General terms and conditions, see http://www.bgr.bund.de/AGB_en. Die bereitgestellten Informationen sind bei Weiterverwendung wie folgt zu zitieren: Datenquelle: SO231, (c) BGR, Hannover, 2014
Geologische Verbreitung von Sand und Kies in Norddeutschland, besonders nördlich der südlichen Maximalausdehnung des skandinavischen Inlandeises (Saale- und Elster-Eiszeit).
Allgemeine Geschäftsbedingungen, siehe https://www.bgr.bund.de/AGB - General terms and conditions, see https://www.bgr.bund.de/AGB_en. Die bereitgestellten Informationen sind bei Weiterverwendung wie folgt zu zitieren: Datenquelle: SuK Nord, BGR, Hannover, 2023
In der ehemaligen DDR wurden in den Jahren 1980 bis 1990 in den an der Erdoberfläche anstehenden bzw. gering von Känozoikum überdeckten präoberpermischen Grundgebirgseinheiten (Flechtingen-Roßlauer Scholle, Harz, Sächsisches Granulitgebirge, Thüringer Wald, Thüringisch-Vogtländisches Schiefergebirge, Erzgebirge, Elbtalzone/Lausitz) Untersuchungen zur Einschätzung der Rohstoffführung durchgeführt. Bestandteil dieser Untersuchungen war eine geochemische Prospektion im Bereich der genannten Grundgebirgseinheiten. Auf einer Fläche von fast 15.000 km² wurden ca. 18.000 Wasser- und ca. 17.500 Bachsedimentproben entnommen und geochemisch untersucht. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen wurden in Teilberichten zu den einzelnen Grundgebirgseinheiten sowie im „Abschlussbericht zur vergleichenden Bewertung der Rohstofführung in den Grundgebirgseinheiten der DDR“ (Röllig et al., 1990) dokumentiert. Bei diesen Daten aus den Grundgebirgseinheiten im Südteil der ehemaligen DDR handelt es sich um eine in ihrer hohen Probenahmedichte (> 1 Probe/km²) einzigartige flächendeckende geochemische Aufnahme dieser Gebiete. Alle späteren geochemischen Untersuchungen (Geochemischer Atlas 2000 sowie im Rahmen von GEMAS und FOREGS) wurden mit einer ungleich geringeren Probenahmedichte durchgeführt. Diese wertvollen und unwiederbringlichen Daten werden nun über das Geoportal der BGR allgemein verfügbar gemacht. Ergänzend zur digitalen Bereitstellung des originalen Datenmaterials erfolgt erstmals eine Bereitstellung mit modernen computergestützten Verfahren erstellter flächendeckender Verteilungskarten. Die Downloads zeigen die Verteilung der Molybdängehalte in Bachsedimenten in vier verschiedenen farbigen Punkt- und Isoflächenkarten.
Die Hydrogeologische Übersichtskarte von Deutschland (HÜK250) beschreibt hydrogeologische Eigenschaften der oberen, großräumig zusammenhängenden Grundwasserleiter in Deutschland im Maßstab 1:250.000. Erfasst sind neben Lithologie, Stratigraphie und Leitercharakter fünf hydrogeologische Attribute, die in den Themenkarten Verfestigung, Gesteinsart, Art des Hohlraums, Durchlässigkeit und Geochemischer Gesteinstyp dargestellt werden. Die jeweiligen Systematiken und Klassifizierungen basieren unter anderem auf der Hydrogeologischen Kartieranleitung der Staatlichen Geologischen Dienste (SGD) aus dem Jahr 1997. Bei der HÜK250 handelt es sich um ein digitales Kartenwerk. Die HÜK250 ist ein Gemeinschaftsprojekt der SGD unter Federführung der BGR, das im Jahr 2000 als HÜK200 anlässlich der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) ins Leben gerufen wurde. Grundlage bildeten die Informationen der Geologischen Übersichtskarte 1:200.000 (GÜK 200) zur Lithologie, Stratigraphie und Genese sowie regionale Karten und Fachkenntnisse der SGD. Im Projektverlauf wurden länderübergreifend abgestimmte hydrogeologische Informationen bundesweit erarbeitet und schließlich mit einer einheitlichen Generallegende blattschnittfrei digital zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2019 erfolgte die Maßstabsmigration von 1:200.000 auf 1:250.000.
Die Erarbeitung kleinmaßstäbiger Bodenübersichtskarten der Maßstäbe 1:200.000 bis 1:5.000.000 erfolgt in der Regel aus groß- oder mittelmaßstäbigen Bodenkarten durch Zusammenfassung der dort dargestellten Bodeneinheiten. Um dabei auch überregional ein vergleichbares Vorgehen zu sichern, ist eine einheitliche pedoregionale Gliederung erforderlich. In dem vorliegenden Datensatz wird das oberste Niveau der Bodenkartierung in Deutschland in 12 Bodenregionen dargestellt und inhaltlich in deutscher und englischer Sprache beschrieben. Diese neue Karte der Bodenregionen ist das Ergebnis einer inhaltlichen und räumlichen Zusammenfassung der Legendeneinheiten der Bodengroßlandschaften von Deutschland im Maßstab 1:5.000.000, Version 4.0. Nähere Informationen zu den Bodenregionen und Bodengroßlandschaften der Bundesrepublik Deutschland sind der Bodenkundlichen Kartieranleitung (KA5), Kapitel 6.5 ab Seite 335 zu entnehmen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen, siehe http://www.bgr.bund.de/AGB - General terms and conditions, see http://www.bgr.bund.de/AGB_en. Die bereitgestellten Informationen sind bei Weiterverwendung wie folgt zu zitieren: Datenquelle: BR5000 V4.0, (C) BGR, Hannover, 2023.
Die digitale GK2000 Geologie zeigt die oberflächennahe Geologie Deutschlands und angrenzender Regionen im Maßstab 1:2.000.000. Die Karte umfasst 30 nach ihrem Entstehungsalter differenzierte Einheiten. Zudem enthält sie Informationen über die Verbreitung von vulkanischen, plutonischen und metamorphen Gesteinen. Weiterhin sind in der Karte tektonische Linienelemente, die Eisrandlagen der letzten Kaltzeiten sowie die Impaktkrater Nördlinger Ries und Steinheimer Becken dargestellt.
Die BGR führte im Projekt „Pilotstudie zu einer detaillierten aerogeophysikalischen Landesaufnahme“ (DAGLA) eine flächenhafte Befliegung im Raum Bremerhaven durch. Das Messgebiet Bremerhaven (2001) wird in etwa durch die Ortschaften Dorum und Neuenwalde im Norden, Bederkesa und Wehdel im Osten, Lunestedt und Stotel im Süden sowie die Weser und die Nordsee im Westen begrenzt. Die Gebietsgröße beträgt etwa 550 km² und 13 Messflüge mit einer Gesamtprofillänge von 2227 km (588.067 Messpunkte) wurden zur Abdeckung des gesamten Messgebiets benötigt. Der Sollabstand der 107 OSO-WNW-Messprofile beträgt 250 m, der Sollabstand der 26 NNO-SSW-Kontrollprofile beträgt 1000 m. Die Karte stellt die Anomalien des erdmagnetischen Feldes dar.
Allgemeine Geschäftsbedingungen, siehe https://www.bgr.bund.de/AGB - General terms and conditions, see https://www.bgr.bund.de/AGB_en. Die bereitgestellten Informationen sind bei Weiterverwendung wie folgt zu zitieren: Datenquelle: 087BremerhavenHMG, (c) BGR, Hannover, 2016, doi:10.25928/bgr087hmg_tpr4-4704
Storage of CO2 in deep geological formations is one possibility of reducing CO2 emissions from industry that are difficult to avoid. High-quality geological models and capacity estimates are crucial for the successful planning and implementation of safe storage projects. This study analyses the storage potential of the Middle Buntssandstein (Lower Triassic) and Lower to Middle Jurassic within the Exclusive Economic Zone (EEZ) of the German North Sea. The dataset includes maps of potential storage sites and classifications. Link https://geostor.cdrmare.de/
Die BGR führte eine flächenhafte Befliegung im Gebiet des Ahlenmoors (Niedersachsen) im Rahmen des BGR-Projektes D-AERO-Moore durch. Es handelte sich hierbei um einen Messsystemtest, bei dem ein Teil des Ahlenmoores mit dem Aerogeophysik-Standardmesssystem der BGR überflogen wurde. Das Moorgebiet liegt etwa 15 km nordöstlich von Bremerhaven nahe der Ortschaften Ahlen-Falkenberg. Die Gebietsgröße beträgt etwa 15 km². Zwei Messflüge mit einer Gesamtprofillänge von 105 km (28.258 Messpunkte) wurden zur Abdeckung des gesamten Messgebietes benötigt. Der Sollabstand der 16 WNW-OSO-Messprofile war 125 m, der Sollabstand der 2 NNO-SSW-Kontrollprofile lag bei 2000 m. Die Karten stellen die aus HEM-Daten zu sechs Messfrequenzen (0,4 - 130 kHz) abgeleiteten geophysikalischen Parameter scheinbarer spezifischer Widerstand, scheinbare Tiefe und Schwerpunktstiefe sowie einen Datenqualitätsparameter dar. Ferner sind aus den berechneten Schichtmodellen (spezifische Widerstände und Mächtigkeiten für sechs bzw. zwanzig Schichten) Vertikalschnitte für jede Fluglinie sowie 16 Horizontalschnitte in 0-100 m unter NHN auf Basis der Modelle mit zwanzig Schichten erstellt worden.
Allgemeine Geschäftsbedingungen, siehe https://www.bgr.bund.de/AGB - General terms and conditions, see https://www.bgr.bund.de/AGB_en. Die bereitgestellten Informationen sind bei Weiterverwendung wie folgt zu zitieren: Datenquelle: 195AhlenmoorHEM, (c) BGR, Hannover, 2024, doi:10.25928/geas-0z25
In the southwestern part of the Sulu Sea and in the southeastern part of the South China Sea, between NW Palawan and the northwestern part of the Reed Bank the Federal Institute for Geosciences and Natural Resources (BGR), Hannover carried out the geophysical survey BGR84 from 11th October, 1984 to 23rd November, 1984. This work was done in close cooperation with the Bureau of Mines and Geosciences (BMG), Manila, using the German seismic vessel EXPLORA chartered from PRAKLA-SEISMOS GmbH, Hannover. Multichannel reflection seismic measurements were carried out on 40 lines with a total length of 4,467 km simultaneously with magnetic measurements on 19 lines with a total length of 3,047 km. The Oligocene to lower Miocene Nido-carbonates of the South China Sea that have been proven during the SONNE cruises SO-23 and SO-27 beneath the allochthonous and chaotically deformed complex which was overthrusted from the Sulu Sea terrane, could be correlated up to the Balabac Straits. The three major unconformities of the Sulu Sea, unconformity A (Early Pliocene), unconformity B (mid Middle Miocene) and unconformity C (lower Middle Miocene) have been correlated over extensive areas by tying into the Sulu Sea well Coral-1. In the Sulu Sea reflection horizon C forms the top of a chaotic bedded rock complex and presumably represents an equivalent to the unconformity "Red" of the South China Sea, in the west of Palawan. There, the unconformity "Red" forms the surface of a highly deformed rock complex which has been interpreted as an allochthonous mass accumulation (HINZ, 1983; HINZ & SCHLÜTER, 1985). It is assumed that pronounced magnetic anomalies, approximately 140 - 160 km off NW Palawan as well as a change in the reflection seismic pattern of the acoustic basement, associated with diapiric structures which are interpreted as intrusions represent the ocean-continent boundary in this part of the South China Sea. In the Reed Bank area the basement type which is interpreted as continental crust (transitional crust?) extends as far as 160 km to the northwest, towards the South China Sea Basin. The northern part of the Reed Bank is characterized by intense downfaulting and rotated fault blocks with reef complexes ontop. In contrast to results from the Dangerous Grounds of the previous SONNE cruises, the deeper lying coherent reflections could be recognized in the monitor records off the northwestern Reed Bank area. It might be that these parts of the Reed Bank block consists of metamorphized and/or highly consolidated rocks of pre-Tertiary age which originally formed part of the Chinese back country, and which was effected by previous orogenies prior to the rifting of the proto-China continental margin.
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